Nach einem reichhaltigen Frühstück brachen wir Richtung Death Valley auf. Da auf der Strecke bis eingangs Death Valley alle schneller als erlaubt fuhren, passte sich Sara an und benutzte ihren Bleifuss.
In Lone Pine tankten wir noch schnell das Auto voll und holten uns genügend Wasser für Unterwegs. Die Strassen sind zum Teil sehr kurvig- und DIP-lastig - fast wie Achterbahn fahren :-) Die atemberaubende Landschaft und die verschiedenen "Vista Points" zwangen uns oft anzuhalten.
In Stove Pipe Wells hielten wir für das Mittagessen und um die beeindruckenden Sanddünen zu besteigen. Hier lernten wir ein schweizer Ehepaar aus Burgistein mit bieler Wurzeln kennen, welches mit dem Camper quer duch die USA fährt. Wir tauschten unsere Reiseerfahrungen aus und gaben uns gegenseitg Tipps für die Weiterfahrt.
Am späteren Nachmittag erreichten wir die Furnace Creek Ranch, wo wir unser Zimmer bezogen und gleich danach in den Quellwasser-Pool sprangen. Mittlerweilen zeigte das Thermometer über 30 Grad an.
Wir freuten uns auf eine Übernachtung an einem der heissesten und trockensten Orte der Erde. Die Furnace Creek Ranch existiert bereits seit den 1880ern, als in der Umgebung noch Mineralien für die Keramik- und Porzellanherstellng gefördert wurden. Heute bietet das Gelände des ehemaligen Viehzuchtbetriebs ein vollwertiges Resort mitten im Death Valley Nationalpark.
Kurz vor 19 h fuhren wir zum Zabriskie Point, um den Sonnenuntergang zu sehen. Die lehmfarbigen Hügel der Erosionslandschaft staffeln sich im Abendlicht wie Wellen eines versteinerten Meeres - einfach wunderschön.
Zum Abendessen gönnten wir uns ein Smokehouse Dinner unter freiem Sternenhimmel mit Live-Unterhaltung im Country Stil.












































































